Konzept-Prototyp eines digitalen Museumsbegleiters — End-to-End vom Userflow bis zum klickbaren High-Fidelity.
Ein eigenständiges UX/UI-Projekt zur Konzeption eines digitalen Museumsbegleiters. Ziel war es, den kompletten methodischen Produktentwicklungszyklus — von der ersten Idee über Recherche bis zum klickbaren High-Fidelity-Prototypen — eigenverantwortlich und nutzerzentriert zu durchlaufen.
Das Projekt diente nicht nur als Designübung, sondern als Demonstration kompletter Eigenverantwortung: Konzeption, Recherche, IA, UI und Prototyping in einer Hand.
Ein digitaler Museumsbegleiter muss eine Gratwanderung schaffen: Er soll den realen Besuch bereichern, ohne davon abzulenken. Das Telefon darf nicht zwischen Besucher und Kunstwerk treten.
Es galt, eine intuitive Informationsarchitektur zu entwerfen, die komplexe Ausstellungs- und Detailinhalte für verschiedene Nutzergruppen logisch und leicht zugänglich macht — vom Schnell-Besucher bis zum Vertiefer.
Fokus auf das Wesentliche: Ein durchdachter Userflow, der logisch durch die Museumsbereiche führt. Das Design wurde hauptsächlich in Adobe XD erstellt, teilweise in Figma. Ergebnis ist ein klickbarer Prototyp, der den gesamten Nutzungsablauf demonstriert.
Analyse bestehender Museums-Apps und Definition des Funktionsumfangs.
Strukturierung der Informationsarchitektur und Entwicklung intuitiver Navigationswege.
Gestaltung eines modernen und visuell ansprechenden Interfaces.
Klickbarer Prototyp mit verlinkten Screens für den gesamten Ablauf.
Eigenständige Konzeption und Umsetzung eines App-Prototyps von der ersten Idee bis zum fertigen Ergebnis.
Praxiserfahrung im Userflow-Design und in der Erstellung interaktiver, verlinkter Prototypen.
Demonstration von Eigeninitiative und selbstständiger Projektdurchführung — von Recherche bis Final.
Hochauflösender Prototyp in Adobe XD und Figma, der den gesamten Nutzungsablauf demonstriert.